Kontrolle. Macht. Tod.

Kontrolle Macht Tod
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  • SW10016
  • 271 Seiten
  • 12,5 x 18,7 cm
  • Psychothriller
  • 978-3-944788-31-9
Eine schöne Frau zu quälen verschafft ihm Befriedigung. Ihren Willen zu brechen ist besser als... mehr
Produktinformationen "Kontrolle. Macht. Tod."

Eine schöne Frau zu quälen verschafft ihm Befriedigung. Ihren Willen zu brechen ist besser als jeder Sex. Von dieser Erkenntnis führen den Unbekannten nur wenige Schritte bis zum perfide kalkulierten Mord. Das erste Opfer ist eine Jurastudentin, das grausame Spiel beginnt. Es wird sechzehn lange, entsetzliche Tage dauern.
Wer steckt dahinter? Die Polizei tappt im Dunkeln, während der 54-jährige Privatdetektiv Molden mitten in die Ermittlungen gerät. Für seine Auftraggeberin verfolgt er Spuren, die sich als trügerisch erweisen, und verliebt sich leidenschaftlich in eine faszinierende Frau. Dabei merkt er nicht, dass er unaufhaltsam selbst in den Fokus des Mörders rückt. Und mit ihm Greta, deren bezauberndes Lachen seinen wunden Punkt berührt.

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Kundenbewertungen für "Kontrolle. Macht. Tod."
18.01.2017

Ein wirklich interessanter und spannender Psychothriller

Innerhalb weniger Tage werden mehrer Frauenleichen gefunden. Auf die unterschiedlichste Art und Weise getötet. Doch trotz allem, dass diese Taten so unterschiedlich sind, scheint dieses das Werk eines Serienkillers zu sein. Zumindest glauben die Mitarbeiter der Polizei - Dormischatt und seine Kollegen - genau das.

Während dieser Vorfälle, wird der Privatdetektiv Molden von Frau Bromkamp beauftragt, den anonymen Anrufe Ausfindig zu machen, der ihren Sohn für diese Morde beschuldigt. Doch während seinen Ermittlungen meldet sich der anonyme Anrufer und Molden wird kurz darauf niedergeschlagen, mit der Drohnung sich aus der ganzen Sache rauszuhalten.

Noch immer verwirrt über diesen Angriff, bekommt er einen Anruf von seiner Auftraggeberin mit den Worten, dass sie den Schuldigen ermordet habe und er sofort zu ihr kommen solle. Natürlich fährt Molden sofort hin und informiert die Polizei über die Geschehnisse.
Der Fall scheint somit für alle abgeschlossen... bis dann doch die Wende kommt...

Beim lesen dachte ich wirklich, dass ich den Täter enttarnt hätte, doch ich wurde überrascht.
Klaus Schuker hat es geschafft, bis zur letzten Tat den Täter für sich zu behalten und den Leser ein wenig in die Irre zu führen. Sowas mag ich wirklich sehr gerne und somit hat dieses Buch verdiente 4 Schmetterlinge bekommen.

02.12.2016

Solider Roman

Worum es geht:
Detektiv Molden bekommt einen neuen Fall: Eine junge Frau wurde erwürgt aufgefunden. Bei der Polizei wird ein junger Mann als deren Mörder denunziert und Molden soll herausfinden, wer dort angerufen hat. Dies stellt sich als nicht leicht heraus. Parallel dazu verliebt sich Molden in eine verheiratete Frau und weiß nicht genau, was er von den für ihn neuen Gefühlen halten soll.

Wie ich es fand:
Molden ist ein etwas kauziger Charakter, der aber durchaus Herz zeigt und sympathisch ist. Er ist kein Mann großer Worte oder Gefühle - seine neuartige Verliebtheit überfordert ihn. Seine Arbeitsweise und Leben erscheint mir realistisch dargestellt, zumindest könnte ich mir den Ablauf so oder so ähnlich gut vorstellen. Die Liebesgeschichte hätte man meiner Meinung nach auch weglassen können, es passiert sowieso nicht wirklich etwas zwischen den beiden und der Showdown hätte auch anders funktionieren können. Den "Schluss" der "Liebesbeziehung" fand ich nicht ansprechend, etwas zwischen Cliffhanger und schlechtem Schluss-machen. Die Begeisterung der Frau für Molden konnte ih auch nicht nachvollziehen - einmal in der Tiefgarage gesehen und schon fasziniert? Naja.

Die Morde hingegen waren detaillierter beschrieben und sehr spannend. Insgesamt hatte der Roman ein recht hohes Tempo vorzuweisen, was mir sehr gut gefallen hat. Durch die Spannung konnte ich den Roman kaum weglegen und hatte ihn in zwei Tagen ausgelesen. Ich hatte auch eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, wurde am Ende aber dann doch noch zusätzlich überrascht. Das hat mir gut gefallen!

Insgesamt hätten mir ein paar mehr Seiten (v. a. bezüglich der Liebesgeschichte und dem Schluss) gut gefallen, aber der liebenswerte Molden hat vieles wettgemacht. Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen!

Zur Gestaltung: Die sieht echt toll aus! Zusätzlich zum wirklich passend gestalteten Cover gibt es auch noch einen roten Schnitt, richtig schick.

4,5/5 Sterne!

15.11.2016

Solider Krimi mit authentischer Ermittlerarbeit


Cover
Das Cover passt gut zu einem Psychothriller wie diesem. Auf dunkelblauem Hintergrund sieht man Lichter durch ein Fenster, als würde man in der dunklen Wohnung stehen und von außen fällt das Licht eines Autos oder Ähnlichem auf das Fenster. Einige sehr prägnante Bluttropfen zieren die weiße, blockartige Schrift des Titels.
Auffällig ist hier wieder der typisch farbige Buchschnitt des Fabulus Verlags. In leuchtendem Orange ist dieses Buch ein richtiger Blickfang im Regal.

Meinung
Möchte man ein Buch mit einer möglichst authentischen Ermittlerarbeit lesen, wird man den Weg kaum um Schukers Bücher machen können. Das dieser vor seiner Autorentätigkeit Polizeibeamter war, kann man anhand des detaillierten Ermittlungsvorganges gut erahnen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wirkt die Geschichte noch um einiges realistischer und setzt meiner Meinung nach auch den Fokus auf diese Arbeit.

Molden ist ein Privatdetektiv mittleren Alters, der sein Handwerk kennt. Er ist routiniert im Beruf und doch gibt es diese eine Frau, die seine Aufmerksamkeit auf sich zieht und ihn somit selber in Gefahr geraten lassen.

Aber auch dem Täter wird genug Spielraum eingeräumt, damit der Thriller nicht nur von einer Perspektive erzählt wird. Recht gut wird sein perfides Handeln mit seinen Opfern dargestellt, ohne jedoch zu sehr auf seine Person einzugehen.

Ich muss zugeben, ich hatte schon recht früh eine Ahnung, wer der Täter sein könnte und ich sollte Recht behalten, dennoch hat mich das Buch mit seinen gut 270 Seiten gut unterhalten und besonders zum Schluss so sehr gefesselt, das ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen.

Durch den häufigen Perspektivenwechsel nährt man sich dem Finale quasie von mehreren Seiten und lernt die einzelnen Charaktere kennen.

Mir hätte an der ein oder anderen Stelle ein wenig mehr Tiefe -vor allem was die psychologische Seite des Täters angeht- gut gefallen. Das hätte dem Mittelteil und der leicht abflauenden Spannung noch mal einen Schubs gegeben und wäre somit noch einen Tick mehr in die Richtung Psychothriller gerutscht. So bleibt es für mich ein guter Krimi, der mich unterhalten, aber nicht vollkommen überzeugen konnte.

Fazit
Wer einen guten, nicht zu blutigen Krimi sucht, der sich durch detaillierte und authentische Ermittlungsarbeit hervorhebt und einem ein paar Stunden guter Unterhaltung bietet, sollte hier einen Blick riskieren

14.11.2016

ein Buch, das ohne Effekthascherei auskommt

Die Attribute, die mir zuerst zu "Kontrolle. Macht. Tod" einfallen sind "nüchtern" und "reduziert". Und nein, das ist keine Kritik, sondern ein Fakt.

Klaus Schukers Buch um den Privatermittler Molden verzichtet auf Ausschmückungen, die nur dem Effekt dienen. Das ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil man derartige, auf das wesentliche beschränkte, Beschreibungen, gerade in Thrillern, wo es gern vor Details und Blut strotzt, eher selten findet. Aber ich habe im Verlauf der Handlung durchaus Gefallen daran gefunden.

Die Charaktere sind alle menschlich - gerade, was Aussehen und Schwächen angeht, da gibt es keine Superhelden oder Übermenschen - das beste Beispiel ist Molden selbst: über 50, durchschnittlich im Äußeren, introvertiert und gehemmt - niemand, der den Mittelpunkt für sich beansprucht. Sein Päckchen hat auch er zu tragen, allerdings ist er keine verkrachte Existenz, eher eine verschwendete - all dies und gerade seine Durchschnittlichkeit machen ihn aber extrem sympathisch. Auch die anderen Protagonisten entsprechen dieser menschlichen Natürlichkeit.

Der Leserfluss ist gut, die Perspektivenwechsel sind dabei sicher hilfreich, wenn auch die Übergänge noch etwas hölzern wirken. Die Handlung ist gut aufgebaut und interessant gestaltet, gerade das Reduzierte, Nüchterne nimmt aber einen Teil der Spannung. Insgesamt war mir die Handlung etwas zu durchsichtig, weil recht bald auf der Hand lag, wer hinter den Morden steckt. Dennoch habe ich mich beileibe nicht gelangweilt.

"Kontrolle. Macht. Tod" zeigt das Potential, über das Klaus Schuker verfügt, schöpft es aber noch nicht aus.

08.11.2016

Kann man lesen

Der Autor des Buches war Polizeibeamter, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er weiß also, wovon er schreibt, wenn es um polizeiliche Ermittlungsarbeit geht. Das ist sicher ein Vorteil, wenn man es mit einem Täter zu tun hat, der Frauen entführt, um sie unter seine Kontrolle zu bringen, wie wir im ersten Kapitel erfahren. Trotzdem ist die Hauptfigur dieses Thrillers kein Polizist, sondern der 54-jährige Privatdetektiv Molden, der das Klischee vom einsamen Schnüffler voll auslebt. Wäre da nicht Greta, die im wahrsten Sinne des Wortes in sein Leben stolpert. Was die junge, schöne Frau an dem wortkargen, fast doppelt so alten, unattraktiven Eigenbrötler findet, habe ich bis zum Schluss des Buches nicht begriffen.

Das Buch ist in einer sehr einfachen, sachlichen, teilweise etwas hölzernen Sprache geschrieben und erinnert ein wenig an Polizeiprotokolle. Viele Dialoge lockern die solide konstruierte Story glücklicherweise auf, wirken aber auch manchmal etwas steif und nicht aus dem Leben gegriffen. Als geübtem Krimileser war mir recht schnell klar, wer hinter den Entführungen und Morden stecken muss, das Motiv war unübersehbar. Verwirrend fand ich die Einteilung der Kapitel in Tag 1, 2 usw., da diese Lücken enthielten und ganze Tage nicht mitgezählt wurden. Alles in allem erweckte das Buch bei mir zu Beginn Erwartungen, die nicht ganz erfüllt wurden. Die Story flachte ab, auch wenn es am Ende noch zum gefährlichen Show Down kam.
Ich würde das Buch eher ins Genre Krimi einordnen, da er fast ausschließlich von der Ermittlungsarbeit Moldens berichtet - bis auf kurzen Schwenks auf die Entführungen / Morde. Für einen Thriller fehlt mir die psychologische Tiefe.

Sehr positiv fiel mir die optische Gestaltung des Buches auf. DAs Cover, der Titel und die roten Schnittkanten der Seiten mit den abgerundeten Ecken - so ein Buch nimmt man gern in die Hand, da hat der Fabulus-Verlag gute Arbeit geleistet. Um so erschrockener war ich, gleich auf der ersten Seite (S. 7) über einen schwerwiegenden Grammatikfehler zu stolpern: "...trug Jeans ... mit einer zu kurz geratener schwarzer Lederjacke darüber." Zum Glück blieb dies der einzige dicke Stolperstein, was die Sprache anging.

Fazit: Ein Krimi, den man gut zwischendurch wegschmökern kann 3***

07.11.2016

Ich Sachen Krimi ist das Buch sicherlich nicht das Beste, punktet jedoch mit dem eigentlichen Genre des Psychothrillers.

Molden ist selbstständiger Privatdetektiv und kommt gerade von einer Überprüfung wieder. Auf dem Weg von der Tiefgarage hoch in seine Büroräume, trifft Molden auf eine junge Frau, die er ausversehen erschreckt. Nach einer kurzen Unterhaltung gehen beide Ihren Weg. Zu diesem Zeitpunkt kann Molden noch nicht ahnen, was dieses zufällige Treffen nach sich zieht.


Das Buch besteht aus 16 Kapiteln, die als Überschrift die Tageszahl und den jeweiligen Wochentag haben. Dem Leser fällt es also leicht, der Story zeitlich zu folgen. Die einzelnen Kapitel sind dann nochmals in Absätze unterteilt, wobei jeder der Absätze zumeist einen anderen Handlungsstrang erzählt. Im Laufe des Buches begegnen dem Leser dann einige Charaktere, die im Laufe der Story mehr oder weniger gut beleuchtet werden. Leider entsteht im ganzen Verkauf des Buches keinerlei wirkliche Bindung zum Hauptcharakter (zumindest war das bei mir der Fall), was ich sehr schade finde. Auch der Mörder ist, zumindest für geübte Leser, schon relativ schnell entlarvt. Aber das Augenmerk des Buches liegt auch nicht darin ein guter Krimi zu sein, sondern vielmehr ein Psychothriller. Dieser Aufgabe wird das Buch gerecht. Die Methoden des Täters sind sehr perfide und lassen auch dem Leser einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Der Detailgrad der Beschreibungen ist in Ordnung, habe ich aber auch schon deutlich besser gesehen.


Cover: Das Cover ist allgemein sehr dunkel gehalten. Auf der Vorderseite sehen wir im Hintergrund ein Fenster, das leicht erhellt ist. Darunter finden wir in weißer Schrift, den Titel des Buches, der sich auch haptisch leicht abhebt. Hier und da befinden sich einige Blutflecken auf dem Cover. Die Seiten sind von außen in der Farbe Orange gehalten. Wer das andere Buch von Klaus Schuker kennt, dem wird das Aussehen des Buches bekannt vorkommen. Der Titel des Buches passt perfekt zum Inhalt und ist außerdem in zweierlei Hinsicht zu verstehen. Entweder als Satz “Kontrolle macht Tod” oder aber als drei einzelne Wörter “Kontrolle. Macht. Tod.” Außerdem finden wir auf der Rückseite einen weiteren Zusammenhang zum Inhalt, denn dort steht ein Spruch der fast genauso auch im Buch vorkommt.


Fazit: Ich Sachen Krimi ist das Buch sicherlich nicht das Beste, punktet jedoch mit dem eigentlichen Genre des Psychothrillers. Leider fehlt jeglicher Bezug zu den Personen, da hätte ich mir etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Auch der Preis von fast 17 Euro schreckt sehr ab. Für all jene, die jedoch bereit sind das Geld zu investieren, wartet ein gelungenes Buch. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

25.10.2016

Absolute Leseempfehlung

Meine Meinung:
Selten habe ich einen Krimi gelesen bei dem ich bis fast zum Schluss nicht annähernd darauf kam, wer der sadistische Killer ist und der mich dann auch noch in meiner Ahnungslosigkeit überraschte, auf das Ende kam ich schon mal zweimal nicht, um meine zugegeben kryptischen Worte zu verstehen müsst ihr das Buch selber lesen, genauer kann ich nicht werden um nicht zu viel zu verraten.
Klaus Schuker konfrontiert seine Leser mit dem absoluten Grauen das er seine Protagonistinnen erleiden lässt ohne dabei mehr als nötig ins Detail zu gehen, nicht falsch verstehen, der Autor ist schon sehr direkt.
Mit seinem Privatdetektiv Molden hat der Autor eine Figur geschaffen die mir ausgesprochen sympathisch war, zwar ist er einsam ohne viele Bezugspersonen außerhalb seines Berufs, aber das wird nicht unnötig breitgetreten, wohl dosiert konnte ich ihn kennen lernen, überhaupt lässt Klaus Schuker seinen Lesern Zeit die handelnden Personen kennen zu lernen, ob es im nachhinein immer so nötig für die Handlung war den einen oder anderen besser zu kennen, sei dahingestellt, aber es steigerte auf jeden Fall das Lesevergnügen.
Ich gebe für Kontrolle.Macht.Tod eine absolute Leseempfehlung.

30.09.2016

Ein spannender Psychothriller!

Meine Meinung

Mir hat das Buch gut gefallen!

Molden ist Privatdetektiv und ein Einzelgänger. Die meiste Zeit seines Lebens hat er alleine verbracht und auch wenige Beziehungen zu Frauen gehabt. Bis er sich dann in Greta Sommer verliebt. Eine Frau die er zufällig im Parkhaus traf. Das erste Treffen war auch nicht positiv, aber anscheindend gibt es etwas, was Greta an ihm fasziniert.

Neben seinen aufkommenden Gefühlen zu Greta, muss sich Molden auch um seine Fälle bearbeiten. Unter anderem dem von Ruth, die wissen möchte, wer ihren Sohn des Mordes bezichtigt hat.

Viele Charaktere lernt man in diesem Thriller kennen: die ganzen Opfer, die möglichen Täter, die Angehörigen usw. weiter. Aber großartig Zeit zum nachdenken bekommt man nicht, weil immer wieder etwas passiert. Der Autor schickt den Leser gekonnt auf falsche Fährten, so dass man am Ende gar nicht mehr weiß, was man glauben soll.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich denke mal, das es (vielleicht/bestimmt?) noch weitere Bände mit Molden geben wird. Das war ja nur eine kleine Episode aus seinem Leben. Der Fall ist gelöst, ja, aber Moldens Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt.

Fazit
Ein spannender Psychothriller!

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