Wunderbare Möglichkeiten

Wunderbare Möglichkeiten
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  • SW10020
  • 127 Seiten
  • 12,5 x 20,5 cm
  • Roman für Kinder und Erwachsene
  • ab 10 Jahren
  • 978-3-944788-40-1
Maximilian ist ein aufgeweckter, intelligenter, belesener Junge. Das Leben stellt ihm viele... mehr
Produktinformationen "Wunderbare Möglichkeiten"

Maximilian ist ein aufgeweckter, intelligenter, belesener Junge. Das Leben stellt ihm viele Fragen, und er denkt über Gott und die Welt nach. Doch die Antworten der Erwachsenen helfen ihm nicht weiter, weil sie ihn nicht ernst nehmen, sondern als zu jung für solche Dinge abkanzeln. Das bringt Maximilian gehörig auf die Palme. Sein bester Freund Yasin holt ihn immer runter, wenn Maximilian mal wieder zu explodieren droht. Leonie, seine ältere Schwester, ist ganz auf der Seite ihres Bruders und versteht ihn. Und dann ist da noch Anna. Sie ist nicht nur eine Gleichgesinnte und liebt Bücher so wie Maximilian, sondern wann immer er an sie denkt oder sie trifft, hat er Schmetterlinge im Bauch. Die Geschichte einer ersten zarten Liebe — mit offenem Ausgang ...

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Kundenbewertungen für "Wunderbare Möglichkeiten"
12.10.2016

Ein einzigartiges Buch für Groß und Klein

Vor einiger Zeit habe ich ein wundervolles kleines Büchlein gelesen: „Wunderbare Möglichkeiten“ von Manfred Mai. Eine Kurzgeschichte über einen außergewöhnlichen Jungen, der eine ganz besondere Weltansicht hat.

Es erstaunt mich immer wieder, wie viel auf wenigen Seiten transportiert werden kann, wofür andere ein dickes Buch brauchen würden. Manfred Mai hat es geschafft, seine Hauptfigur Maximilian zu einer ganz außergewöhnlichen Persönlichkeit heranwachsen zu lassen.

Der kleine Junge stellt sich viele Fragen, denkt über Gott und die Welt nach und die Logik und Unlogik des menschlichen Handelns. Dabei erlebt Maximilian ganz alltägliche Situationen, die seine Gedanken anregen. Befriedigende Antworten erhält er von den Erwachsenen jedoch nie, er wird höchstens belächelt und mit den so typischen Worten abgespeist: „Dafür bist du noch zu jung.“ Und er hasst diese Antwort, denn er will ernst genommen werden.

Die doch sehr erwachsen anklingenden Gedanken sind trotz allem immer wieder von kindlicher Neugier unterbrochen und führen einem vor Augen, dass man allzu oft selbst in eben dieser Situation gewesen ist, als man klein war. Und auch erwische ich mich dabei, dass ich ab und an versuche manchen Kinderfragen auszuweichen, um nicht in Erklärungsnot zu kommen. Aber warum tun wir das? Warum machen wir uns das Leben oft selbst so schwer?

Auch wenn Maximilian insgesamt ein sehr sympathischer Charakter ist, erscheint er mir insgesamt doch einen Tacken zu perfekt. Und auch die Reaktionen auf sein Verhalten durch sein Umfeld wirken an der einen oder anderen Stelle doch sehr konstruiert. Denn es sind grundsätzlich alle Erwachsenen gleich, ob seine Eltern oder seine Lehrer. Nur sein Onkel, der zufällig ein Außenseiter und Freigeist ist, behandelt die Kinder ganz anders. Doch vermutlich muss die Geschichte genau so sein, weil sie sonst einfach nicht funktionieren würde.

Ich habe zuvor noch kein Buch von Manfred Mai gelesen und mir war auch nicht bewusst, dass es sich bei „Wunderbare Möglichkeiten“ um ein Kinder- bzw. Jugendbuch handelt. Doch ich muss sagen, dass dieses Buch perfekt für junge Leser, aber genauso geeignet für Erwachsene ist. Die Art des Erzählens ist simpel und klar, aber doch so vielseitig und tiefgründig. Einfach ein wundervolles Buch, das einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt!

Es gefiel mir besonders gut, dass neben der Darstellung der Weltansicht des Jungen auch noch eine kleine Liebesgeschichte eingebaut wurde, denn auch wenn Maximilian vielleicht manchmal komisch redet, viel fragt und lieber nachdenkt als Fußball zu spielen, ist da auch noch ein besonderes Mädchen in seiner Klasse… Doch dieser Teil der Geschichte wird niemals zu präsent. Vielmehr konzentriert Manfred Mai die Gedanken des Lesers auf Maximilians kleine Welt.

Manfred Mai hat mit „Wunderbare Möglichkeiten“ ein außergewöhnliches Buch erschaffen, dass für Jung und Alt ein tolles Leseerlebnis bietet. Die einen mögen sich wiedererkennen, verstanden fühlen, oder einfach nur zum nachdenken angeregt werden. Da mir jedoch das gesamte Umfeld von Maximilian ein wenig zu stereotyp war, muss ich einen kleinen Stern abziehen, sodass ich diesem Buch aber trotzdem noch gute 4/5 Sternen gebe!

(siehe auch http://www.die-fantastische-buecherwelt.de/wunderbare-moeglichkeiten-von-manfred-mai#more-13377)

05.10.2016

Ein wunderbares Buch

Dieses Kinderbuch hat mich schon alleine durch die Aufmachung beeindruckt. Neben dem sehr feinen Cover wurden die Seitenränder hellblau eingefärbt und das dunkelblaue Lesebändchen rundet das im August erschienene Buch, welches nicht nur für Kinder geeignet ist, ab. Der Protagonist heißt Maximilian und spricht für seine Verhältnisse etwas hochgestochen, wohingegen sein bester Freund Yasin dem Fußball frönt und für schöne Sprache eher wenig übrig hat. Dann ist da noch Anna, ein Mädchen, das Maxi die Sprache raubt, sobald er sie ansieht. Und Maximilians Onkel, welcher Kinder nicht als halbe Menschen behandelt, sondern ihnen zuhört und richtige Gespräche mit ihnen führt.

Maxis Gedanken rund um die Erwachsenenwelt und ihre Vorstellungen treffen den Nagel auf den Kopf. Nicht selten habe ich persönlich genauso gedacht und habe mich dabei ertappt, dieselben Dinge mit meinem Sohn zu machen. Täglich sage ich ihm, wenn er kein Frühstück essen will, dass er das doch bitte tun soll, denn das sei wichtig. Er entgegnet (noch mit einer Engelsgeduld), dass er einfach noch keinen Hunger habe und später essen werde. Eigentlich eine komplett richtige Einstellung, denn wieso sollte ich jemanden zum Essen zwingen wollen? Dieses war aber nicht die einzige Anekdote, die Eltern, als auch Kindern, bekannt vorkommen könnte.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und es eignet sich perfekt zum Verschenken oder einfach im eigenen Bücherregal aufstellen.

05.10.2016

Ein tolles Buch nicht nur für Kinder

„Sei gegrüßt, bester Freund und Weggefährte“ (S.14). Sogar Maximilians bester Freund Yasin kann es nicht leiden, wenn Maximilian so redet, er selbst aber mag diese teils altertümliche Ausdruckweise. Doch auch wenn er normal redet, fällt der Elfjährige ein wenig aus dem Rahmen. Nicht nur, dass er lieber liest anstatt mit seinen Altersgenossen Fußball zu spielen, er denkt auch viel über das Leben, über Gott und die Welt nach.

Und er stellt viele Fragen dazu. Doch meist lautet die Antwort der Erwachsenen nur, dass er zu jung für solche Themen sei. Zum Glück versteht ihn zumindest seine Schwester Leonie und auch seine Klassenkameradin Anna scheint ähnlich zu denken. Hat Maximilian vielleicht deswegen immer ein Kribbeln im Bauch, wenn er in Annas Nähe ist? Ist es purer Zufall oder steckt ein großer Plan dahinter? Leider können auch die Erwachsenen diese Frage nicht zufriedenstellend beantworten – weder in Bezug auf Anna noch auf das Leben an sich. So bleibt Maximilian nur, sich weiterhin selbst Gedanken zu machen…

Manfred Mai, der bereits zahlreiche Kinder-und Jugendbücher veröffentlicht hat, bringt uns mit „Wunderbare Möglichkeiten“ einen neuen, im wahrsten Sinne wunderbaren Kinderroman. Maximilian ist ein ungewöhnlicher Protagonist, der es den Lesern nicht immer leichtmacht. Ebenso wie seine Mitmenschen bin ich hin und wieder etwas über seine Ausdrucksweise gestolpert und auch sein teils provozierendes Verhalten ist manchmal anstrengend. Im Gegensatz dazu haben mich seine Gedankengänge allerdings fasziniert und zum Nachdenken gebracht. Durch seine Art auf seinen Fragen zu beharren, kommt es zu manch spannender oder auch lustiger Szene. So ist eines meiner Highlights des Buches, als er seine Deutschlehrerin fragt, ob es im Deutschen auch Vorwurfsätze gäbe. Seine Argumentation ist einfach genial und nicht von der Hand zu weisen.

Doch so gerne Maximilian sich mit Glauben und Wissen, mit Theologie und Philosophie beschäftigt, lebt er nicht nur in seiner eigenen Welt. Er ist durchaus bodenständig, spielt seinem Freund zuliebe mit Fußball und steht für andere ein. Und da ist ja auch noch die Sache mit Anna. Dem Autor gelingt es wundervoll Maximilians Verwirrung und seine Versuche alles mehr oder weniger logisch zu erklären darzustellen. Die Anfänge dieser vielleicht ersten, zarten Liebe werden sehr gelungen eingefangen.

Dass es immer wieder einzelne Sätze oder kurze Abschnitte gibt, die Maximilians Gedanken wiedergeben, hat mir gut gefallen. Sie sind kursiv gedruckt, so dass keine Verwirrung aufkommt und der Leser genau weiß, dass er sich gerade quasi in Maximilians Kopf befindet.

Allerdings gab es auch immer mal wieder Passagen, in denen die Sätze seltsam abgehackt auf mich wirkten und mich aus dem Lesefluss gerissen haben. Das ist natürlich eine sehr subjektive Empfindung. Da ich mich aber auch einige Tage nach der Lektüre noch so genau daran erinnere, wollte ich es zumindest erwähnen.

Zum Abschluss möchte ich auf jeden Fall noch kurz auf das Cover eingehen. Die Idee, das Buch wie ein Fernglas zu halten und dadurch fremde Welten zu entdecken, ist für mich ein tolles und sehr gelungenes Bild, welches zudem perfekt zum Buch und zu Maximilian passt.

Mein Fazit: Manfred Mai ist wieder einmal ein tolles Kinderbuch gelungen, dass zeigt, wie viele Möglichkeiten ein Kind doch hat und dass es richtig ist auf sich selbst zu hören und nicht (nur) darauf zu achten, was andere für richtig und wichtig halten. Eine wunderbare Lektüre auch für größere Leser.

05.10.2016

Das Buch ist ein Jugendbuch, aber eines, das man auch sehr gut als Erwachsener lesen kann, ich werde es jetzt an meine 10 jährige Tochter weitergeben, denn die ist genau die Zielgruppe.

Siehe oben

05.10.2016

Ein Buch, dass mit seiner kindlichen Herangehensweise an philosophische Fragen auf ganzer Linie überzeugen kann und mit einem neugierigen 11-jährigen Bücherherzen höherschlagen lässt. Eine Geschichte für Jung und Alt und irgendwie vor allem für Erwachsene

Manfred Mai scheint Kinder so zu verstehen, wie sie wirklich sind, so wie sie das Leben erleben und dies verarbeitet er in seinen Geschichten. Wunderbare Möglichkeiten beschäftigt sich mit vielen philosophischen Fragen, die so heruntergebrochen wurden, dass sie für Kinder mehr als verständlich sind und nicht nur diese zum Nachdenken und Überlegen anregen. Auch für Erwachsene bietet dieses Buch wunderbare Einblicke in kindliche Gedanken und Sichtweisen, die sie sich m Hinterkopf behalten sollten.

Die Geschichte rund um diese tiefgründigen Fragen und das alltägliche Leben von Maximilian ist leider nicht so ausgeprägt oder besonders erwähnenswert. Maximilian selbst ist das Spannendste und Lesenswerteste in diesem Buch und sein Umgang mit seinen Gedanken ist beeindruckend für einen 11-jährigen. Die zarte Liebesgeschichte dient hier nur als Rahmen für alles. Besonders toll fand ich die Anspielungen auf viele Bücher und literarische Größen, die ein Bücherherz höher schlagen lassen.

Die kurzen Kapitel und die einfache Sprache sind für junge Leser und Leserinnen sehr gut geeignet und konnten auch mich begeistern. Das Buch zeigt auf, welche Schätze und wunderbare Möglichkeiten in Kindern stecken und wie Erwachsene dies mit ihren Überzeugungen kaputt machen (können). Maximilian ist ein herausragendes Beispiel, wie es sein könnte, wenn wir unsere Kinder (vorurteils)frei und neugierig erziehen/heranwachsen lassen.


Fazit

Ein Buch, dass mit seiner kindlichen Herangehensweise an philosophische Fragen auf ganzer Linie überzeugen kann und mit einem neugierigen 11-jährigen Bücherherzen höherschlagen lässt. Eine Geschichte für Jung und Alt und irgendwie vor allem für Erwachsene total lesenswert, auch wenn sie für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde. Der Inhalt regt zum Nachdenken und Hinterfragen an und gibt einen tiefgründigen Einblick in die Gedankenwelt junger Menschen.

05.10.2016

Ein ganz, ganz toller Roman! Meine Kaufempfehlung

Da ich finde, dass die Inhaltsangabe den Inhalt sehr gut geschildert hat, möchte ich dem nichts hinzufügen, um nicht zu viel vom Inhalt zu verraten.

Maximilian hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ein Kind, das mitdenkt, das über ungewöhnliche Dinge nachdenkt, das einen großen Gerechtigkeitssinn hat, das hinterfragt und das trotzdem kein Streber oder ähnliches ist. Er liest gern statt Fußball zu spielen, spielt aber trotzdem, um seinem Freund nicht zu enttäuschen.

Schwächeren steht Maximilian bei. Z.B. dem etwas zurückgebliebenen Nachbarsjungen hilft er gegen zwei unangenehme Jungen aus der Schule die Spaß daran haben ihn zu quälen.

Bei manchen Lehrern ist er wahrscheinlich nicht so beliebt, weil er nicht alles kommentarlos hinnimmt, sondern Begründungen haben möchte und manchmal auch unbequeme Fragen stellt. Wahrscheinlich nicht alltäglich und daher etwas anstrengend für sie. Mir hat es gefallen :)

Dann begegnet er Anna und sie scheint eine Gleichgesinnte zu sein. Auch sie liest gern, hinterfragt Dinge und eine erste Liebe entwickelt sich zwischen den beiden.

Der Schreibstil von Manfred Mai ist sehr angenehm, flüssig und gut zu lesen. Ich denke, dies ist nicht nur ein Buch für junge, sondern auch für erwachsene Leser. Es macht nachdenklich und ich würde mir wünschen, dass es viele Kinder wie Maximilian gibt – Kinder mit Rückgrat, Selbstbewußtsein und Gerechtigkeitssinn.

09.09.2016

Ein Buch für Jung und Alt

Cover
Wie ich ja bestimmt schon mal erwähnt habe, finde ich die Cover vom Fabulus-Verlag immer richtig gut gelungen. Auch dieses hier ist in sich sehr stimmig, wobei ich im ersten Moment nicht an ein Kinderbuch gedacht habe, als ich es gesehen habe.
Auf dem jeansblauen Hintergrund ist ein Junge abgebildet, der -wie in ein Fernglas- in ein offenes Buch schaut. Zusammen mit dem Titel „Wunderbare Möglichkeiten“ läd dies zum philosophieren und träumen ein.
Auch der Buchschnitt ist -wie ich es von diesem Verlag liebe- farbenfroh gehalten. Das selbe hübsche Blau ziert den Schnitt des Büchleins und ergibt somit einen stimmigen Gesamteindruck.

Meinung
Bevor ich dieses Buch las, kannte ich den Autor nicht, aber das Manfred Mai zu den meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren gehört, kann ich nach „Wunderbare Möglichkeiten“ durchaus verstehen.
Mit diesem Buch konnte mich der Autor überzeugen. Maximilian ist ein besonderer Junge, der sich nicht nur durch seine alterümliche Art zu reden von anderen Jungs abhebt. Er ist aufgeweckt, hinterfragt vieles, besonders Dinge, für die er eigentlich noch nicht alt genug ist und gibt sich mit leichten Antworten nicht zufrieden.
Er versinkt gerne in Büchern um sich die Antworten selber zu suchen, die ihm keiner beantworten kann, denkt viel über alles nach und ist dabei kein eigenbrödlerischer, zurückgezogener Junge, sondern spielt seinem Freund zuliebe sogar Fußball, obwohl das nicht seine favorisierte Freizeitbeschäftigung ist, er hat ein großes Gerechtigkeitsgefühl und sogar Augen für ein ganz besonderes Mädchen.
Maximilian ist einfach mit viel Liebe zum Detail aufgebaut worden und wirkt trotz der vielen Kleinigkeiten, die ihn anders als andere machen authentisch und sympathisch.

Diese Kleinigkeiten bewirken im Laufe des kurzen Büchleins gleich zwei Sachen: zum einen lernt man Maximilian sehr gut kennen, lernt seine Stärken und Schwächen einzuschätzen und bekommt ein Gefühl für den Jungen. Zum anderen aber lernt man auch die Seite kennen, die den elf-Jähriegen von außen betrachtet. Die Seite, die über seine Ausdrucksweise stolpert oder einen Ausweg aus den bohrenden Fragen sucht.

Nach beenden des Buches hat mich überrascht, wie viel ich auch als Erwachsene aus diesen 130 Seiten mitgenommen habe und wie es mich zum nachdenken animiert hat.

Fazit
„Wunderbare Möglichkeiten“ ist ein Buch, an dem Kinder sicherlich genauso viel Freude haben wie Erwachsene. Weil jeder, wie Maximilian auf dem Cover, in ein Buch schauen und etwas neues entdecken kann.

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